hausärztliche Versorgung
Sie merken anhand der Vielschichtigkeit der Themen, dass es einer guten Zusammenarbeit bedarf, um sich "gut aufgehoben" zu fühlen. Das möchten wir mit Ihnen zusammen als Ihr Hausarzt erreichen. "Für Ihre Gesundheit!"
Großes Vertrauensverhältnis zum Hausarzt
"Sie können mir ja viel empfehlen, aber da frage ich erst noch einmal meinen Hausarzt!"tägliches Zitat im Krankenhaus
Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung 2015
Vertrauensverhältnis zum Hausarzt (gut bis sehr gut)
92% der Versicherten bewerteten das Vertrauenverhältnis zum Hausarzt mit "gut" bis "sehr gut"!
(Quelle: FGW Telefonfeld: Versichertenbefragung der KBV 05/2015 (n=4.845))
hausarztzentrierte Versorgung (HzV)
So profitieren sowohl der Patient als auch das Gesundheitssystem von einer persönlichen "vor Ort Betreuung". Um Ihnen die hausärztliche Tätigkeit noch näher zu bringen, haben wir im Folgenden einige Kernthemen unserer Praxis und aus dem Themengebiet Medizin/Gesundheit zusammengestellt. Auch weiterführende Links sind in die jeweiligen Informationen eingepflegt. Wir machen darauf aufmerksam, dass wir den Inhalt der zu Verfügung gestellten Information prüfen, jedoch z.B. im Falle einer Weiterverlinkung keine Gewähr für die dahinter befindlichen Informationen übernehmen können. Sollten Sie Widersprüche erkennen oder Fragen haben, scheuen Sie sich nicht uns dies über unser Kontaktformular mitzuteilen.
Krebsvorsorge
Um dieser Zahl entgegen zu treten und Krebs schon in der Entstehung zu erkennen und möglichst zu heilen, erlangt die Krebsvorsorge in der hausärztlichen Versorgung eine Schlüsselrolle. Neben der Früherkennung von Prostatakrebs beim Mann, sollte eine konsequente Beratung zur Krebsvorsorge mittels Darmspiegelung und gezielten Überweisungen zu gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen stattfinden. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Seite des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz).
(Quelle: Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD))
Impfung
Eine Schlüsselposition in der Prävention von Erkrankungen nimmt das Impfen ein.
Durch gut verträgliche Impfstoffe ist es möglich, Krankheiten an der Ausbreitung zu hindern, Krankheitsverläufe "abzumildern" und Krankheiten gänzlich auszurotten (siehe Pockenimpfung). Auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes können Sie sich weiter über aktuelle Impfungen informieren. Natürlich können Sie sich gerne bei uns in der Praxis weiter beraten lassen.
DMPs
DMP (Disease Management Program):
Für chronisch kranke Menschen sind in der gesetzlichen Krankenversicherung sogenannte strukturierte Behandlungsprogramme eingerichtet worden.
Sie sollen die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern, Folgeschäden vermeiden bzw. reduzieren, die Lebensqualität erhalten und letztlich auch Kosten durch Spät-Komplikationen reduzieren.
Die Untersuchungen und Therapie richten sich dabei nach internationalen, von Experten festgelegten Grundsätzen (evidenzbasierte Medizin).
So kann man als teilnehmender Patient sicher sein, immer die beste Versorgung zu bekommen auf dem neuesten Stand der Medizin.
Patientenverfügung
Die Patientenverfügung soll für alle bindend klarstellen, welchen Willen der Patient/die Patientin in Bezug auf intensivmedizinische Maßnahmen, lebensverlängernden Maßnahmen, Unterbringungen und künstliche Ernährung hat.
Diese Patientenverfügung soll immer dann zum Einsatz kommen, wenn der Patient/die Patientin sich im Falle einer schweren Erkrankung nicht mehr selbstständig äußern kann und ist für weiterbehandelndes medizinisches Personal bindend. Diese Willensäußerung sollte zu einem Zeitpunkt völliger geistiger Zurechnungsfähigkeit erstellt werden und sollte demnach unbedingt mit dem Hausarzt besprochen werden. Gerne beraten wir Sie hier umfangreich.
weiterführende externe Links zu Fachgesellschaften und medizinischen Seiten
(beachten Sie bitte den Haftungsausschluss für Inhalte zu externen Links)
www.
http://www.degam.de/ (Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin)
https://www.hausaerzteverband.de (Deutscher Hausärzteverband)
http://www.bdi.de (Berufsverband Deutscher Internisten e.V.)
http://www.dgim.de (Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V.)
http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de (Deutsche Diabetes Gesellschaft)
https://www.agnn.de (Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte)
http://www.rki.de (Robert Koch Institut)
http://dgk.org (Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e.V.)
http://www.dgvs.de (Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten)
http://www.pneumologie.de (Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.)
http://www.krebshilfe.de (Deutsche Krebshilfe)
http://www.krebsgesellschaft.de (Deutsche Krebsgesellschaft)
http://www.dakj.de (Deutsche Adademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.)
http://www.gefaesschirurgie.de (Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin)
http://www.dgn.org (Deutsche Gesellschaft für Neurologie)
http://www.hochdruckliga.de (Deutsche Hochdruckliga e.V.)
http://www.dgaum.de (Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.)
http://www.dgem.de (Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.)
http://www.bundesaerztekammer.de (Bundesärztekammer)
http://www.awmf.org (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.)
http://www.baua.de/de/Publikationen/Broschueren/A12.html (Ratgeber zum Umgang mit Mobbing von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)
http://www.deutsche-depressionshilfe.de (Stiftung Deutsche Depressionshilfe)
http://www.buendnis-depression.de (Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.)
https://www.dgpalliativmedizin.de (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin)
http://www.dgmm.de (Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin e.V.)
http://www.dgco.de (Deutsche Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V.)
http://www.dso.de (Deutsche Stiftung Organtransplantation)